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Standespolitik und Besoldung


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Beförderung von Förderlehrern/-innen

an Grund- und Mittelschulen sowie an Förderschulen und Schulen für Kranke nach A 10 im Jahr 2015

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Beförderung von Fachlehrern/-innen

an Grund- und Mittelschulen zu Fachoberlehrern/-innen nach A 11

im Jahr 2015

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Beförderung von Studienräten/Studienrätinnen

im Förderschuldienst  nach A 13 + AZ im Jahr 2015

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Standespolitik und Besoldung

Funktionslose Beförderungsämter zum 01.07.2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen der Dienstrechtsreform wurden 2009 für Lehrerinnen und Lehrer an Grund-und Mittelschulen in der Besoldungsgruppe A 12 funktionslose Beförderungsämter in den Besoldungsgruppen A 12 + AZ und A 13 geschaffen. Nachdem in den vergangenen Jahren bei der Auswahl der zu befördernden Kolleginnen und Kollegen jeweils zwei unterschiedliche Kriterien herangezogen worden sind (Dienstalter und jüngste Dienstliche Beurteilung), ist dies nach der neuen gesetzlichen Grundlage, für die der Europäische Gerichtshof erstverantwortlich zeichnet, nicht mehr möglich. „Niemand darf auf Grund seines Alters (Jugend) diskriminiert werden.“ Infolge dessen kann nur noch das Ergebnis der neuesten DB herangezogen werden, im Einzelfall sogar mit seinen Einzelmerkmalen („harte Kriterien“). So verlangen es die Fachjuristen im Personalbereich. Ob dies „gerecht“ im Sinne der Personalführung ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Allerdings waren diese Kriterien während der Zeit der Erstellung der DB 2014 nicht bekannt.

Das gesamte KMS vom 12.06.2015 können Sie bei Ihrer Schulleitung einsehen.

Als Link  erhalten Sie die Übersichten über die zwei Beförderungsmöglichkeiten von A 12 nach A 12 + AZ und von A 12 + AZ nach A 13. Für die Förderschulen gelten dieselben Kriterien, nur jeweils um eine Besoldungsstufe höher.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez. Hans Schäffner

Referat Standespolitik und Besoldung

der KEG Bayern

Aktuell: Die KEG klärt auf: Nützliche Informationen zum Thema Streikrecht

Die Bereitschaft der KEG-Mitglieder, sich an (Warn-)Streiks zu beteiligen, nimmt zu. Immer wieder erreichen uns jedoch Fragen zum Streikrecht:

Darf ich überhaupt streiken? Wie funktioniert ein Streik? Welche Rechte und Pflichten habe ich während einer kollektiven Arbeitsverweigerung? Verletzte ich meine Aufsichtspflicht, während ich streike?

Die Katholische Erziehergemeinschaft als Berufsverband für Pädagoginnen und Pädagogen steht Ihnen hier als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Nachfolgend möchten wir Ihnen deshalb einen Überblick zu den laufenden Verhandlungen geben und Ihnen die wichtigsten Grundinformationen  zum Streikrecht erläutern.

Im Detail: Ihre Rechte im Arbeitskampf

Muss ich beim Streik ausstempeln? Informationen des dbb.

Einkommensrunde 2015: Mangelnde Verhandlungsbereitschaft der Arbeitgeber

Nachdem die Arbeitgeber auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen über Einkommen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten der Länder am 27. Februar 2015 in Potsdam ohne konkretes Angebot für eine lineare Erhöhung der Löhne und Gehälter zu Ende gehen ließen, brachten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes ihren Unmut unter anderem in München, Saarbrücken und Magdeburg zum Ausdruck.

 

Landesdienstbeschäftige protestierten in München, Saarbrücken und Magdeburg

 

Am 3. März 2015 trafen sich in München 1.500 bayerische Landesbeschäftigte, darunter aus dem Straßenverkehrsdienst, der Polizei, dem Justizvollzugdienst und der Finanzverwaltung, marschierten vom Sitz der bayerischen Landesregierung durch die Innenstadt und versammelten sich auf dem Odeonsplatz zu einer Kundgebung.

 

„Ihr arbeitet in den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Dienstes dafür, dass Bayerns Infrastruktur rund um die Uhr funktioniert. Das wissen natürlich auch die Arbeitgeber. Und deshalb muss auch ihnen klar sein, dass wir uns nicht mit Peanuts abspeisen lassen“, sagte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ unter dem Beifall der Demonstranten. „Gerade in den unteren und mittleren Einkommensgruppen brauchen wir eine deutliche soziale Komponente. Und wir brauchen jetzt den nahtlosen Anschluss an die Tarifeinigung bei Bund und Kommunen vom Frühjahr 2014, denn gegenüber dem TVöD-Bereich beträgt der Einkommensrückstand zum 1. März 2015 3,9 Prozent – das sind durchschnittlich 122 Euro monatlich weniger für die Landesbeschäftigten.“

 

„Wir alle wollen heute auch ein Signal in andere Bundesländer aussenden: Schluss mit der Sparwut diverser Landesregierungen gegenüber dem öffentlichen Dienst. Bayern kann – nicht nur hier - als Vorbild dienen“, machte der Vorsitzende des Bayerischen Beamtenbundes (BBB), Rolf Habermann, deutlich. „Wir wollen, dass gut und fleißig arbeitende Menschen anständig bezahlt werden und ihnen nicht jedes Jahr erneut in die Tasche gegriffen wird, um dubiose Haushaltslöcher zu stopfen! Wir stimmen Staatsminister Söder ausdrücklich zu, wenn er dafür eintritt, dass gute Arbeit auch anständig bezahlt werden muss.“

 

„Wenn die Gehälter des öffentlichen Dienstes so steigen würden, wie die Mieten in München und Umgebung, dann bräuchten wir hier heute nicht zu stehen“, brachte Jörg Kothe, der Vorsitzende der bayerischen dbb jugend, ein Kernproblem junger Beschäftigter auf den Punkt. „Finanzminister Söder hat zugesagt, die Tarifergebnisse zeit-und inhaltsgleich auf die Beamten zu übertragen. Wir kämpfen hier für ein gutes Tarifergebnis und nehmen unseren Minister beim Wort!“

 

Saarländische Beschäftigte im Landesdienst traten am 5. März ebenfalls in den Warnstreik.

 

Den Text als pdf mit weiteren Infos.

Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst der Länder

Verhandlungsrunde 2015 – Auftakt in Berlin

Am 16. Februar 2015 haben in Berlin die Tarifverhandlungen zur Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) begonnen. Zum Auftakt machte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ, die Forderungen der Beschäftigten nach einer angemessenen Erhöhung der Entgelte und einer echten Wertschätzung des Öffentlichen Dienstes  gegenüber den Arbeitgebervertretern deutlich. Der Zweite Vorsitzende und Fachvorstand Tarifpolitik des dbb forderte die TdL umgehend dazu auf, ein verhandelbares Angebot auf den Tisch zu legen.

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Flugblatt Einkommensrunde 2015 Nr. 8

Gestaltungsmöglichkeiten der Dienstzeit - ein Überblick

Kindererziehung, Pflege von nahen Angehörigen oder Eintritt in den Ruhestand - im Laufe des Arbeitslebens ändern sich die Lebensumstände der Beschäftigten ständig und das hat Auswirkungen auf das Berufsleben. Die Notwendigkeit von flexiblen Arbeitsbedingungen wird nicht zuletzt aufgrund des gesellschaftlichen Wandels und der demographischen Entwicklung immer größer. Dabei ist es auch im Interesse des Dienstherrn, die Beamtinnen und Beamten in ihrer jeweiligen Situation zu unterstützen. Das bayerische Beamtenrecht bietet bereits eine Fülle an Möglichkeiten, die Dienstzeit flexibel zu gestalten. Der Beitrag soll einen kurzen Überblick über die wesentlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Dienstzeit geben, für den ein Aufsatz in den „bbb-Nachrichten Juli/August 2014“ des Bayerischen Beamtenbundes die Grundlage bildet.

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Gesetz zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im öffentlichen Dienst in Bayern

Erweiterung des „Sabbatjahrs“, Kombination von Altersteilzeit im Blockmodell mit dem Antragsruhestand ab Vollendung des 64. Lebensjahres sowie erweiterte familienpolitische Beurlaubung zur Pflege von Angehörigen

Unter dem obigen Titel hat die bayerische Staatsregierung einen Gesetzentwurf für den Doppelhaushalt 2015/2016 auf den Weg gebracht, der auf die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zum öffentlichen Dienst in Bayern fußt, die in der vergangenen Legislaturperiode ins Leben gerufen worden war. Damit soll, so das Staatsministerium für Finanzen (…), „die Vorbildfunktion des öffentlichen Dienstes in Bayern für familienfreundliche Arbeitsbedingungen noch weiter ausgebaut werden.“ mehr

Teilzeit und Beurlaubung nach Art. 88, 89 und 90 BayBG für Lehrkräfte (VS)

Überblick, Inhalt, Erläuterungen mehr

Wie soll die Übertragung der Rentenreform auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten aussehen?

Bei der Sitzung des Hauptausschusses des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) in München versicherte Staatsminister Markus Söder (CSU), dass der Freistaat Bayern im Rahmen des Doppelhaushaltes 2015/2016 die Übertragung der Rentenreform der Bundesregierung auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten, insbesondere was die verbesserte Anerkennung von Kindererziehungszeiten von vor 1992 geborenen Kindern anbelangt. BBB-Vorsitzender Rolf Habermann betonte hierbei, dass Bayern wieder mal das erste   mehr



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Das Übertrittszeugnis nicht als „Schreckgespenst“ sehen ...mehr

07.03.2016
Inklusion ist eine Angelegenheit des Verstandes und des Herzens ...mehr

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KEG Bayern: Flüchtlingskinder: „Task Force“ ist weiterhin die Lösung ...mehr

07.09.2015
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